Netzwerk & Diskurs

KAP KLUB #1
Ein Ort für Input und Output

Inszenierungen von diversen Realitäten und Wahrnehmungen

KünstlerLoft Julia Münz, 2017, Der KAP KLUB ist ein regelmäßiges Format im Kulturagentenprogramm
Vernetzung
Austausch und Diskurs
Ask and Tell
Magie

Anliegen

Entsteht Realität erst durch unsere Wahrnehmung? Können wir Realität inszenieren? Wieviel Magie brauchen wir, um an die Dinge hinter den Dingen zu gelangen?

Format

Der KAP Klub ist ein neues Format im Kulturagentenprogramm Hamburg, das als „Netzwerktreffen“ den programminternen Diskurs befördern soll, den Transfer von Wissen und Erfahrungen und die Vernetzung. Hier gibt es regelmäßig innovative Inputs zu methodischen Ansätzen in der kulturellen Bildung und werden die Teilnehmer*innen in den fachlichen Austausch zu eigenen Fragestellungen geführt.

Der KAP Klub ist ein künstlerisch formatierter Rahmen mit einem jeweils übergreifenden thematischen Schwerpunkt. Zu jedem Termin stellen Künstler*innen aus dem Kulturagentenprogramm Projekte vor, die als beispielhaft für die Merkmale von Kulturagentenprojekten gelten dürfen. In einem inszenierten Rahmen mit Input und Imbiss – also geistiger und materieller Nahrung – werden Menschen, Themen und Talente miteinander in Kontakt gebracht, Inspiration gesät und Potenziale erkennbar gemacht.

Programm

Der Zauberer, Performer und magische Entertainer Manuel Muerte stellt uns seine Kunst und seine Arbeit im Kulturagentenprogramm vor.

Muerte entwickelte für das Programm 2013 die Theaterproduktion „Weltverbesserungsguerilla“. In Koproduktion mit Kampnagel Hamburg, dem Jungen Deutschen Theater Berlin und der Hamburger Gretel Bergmann Stadtteilschule wurde das Stück mit Hamburger und Berliner Schüler*innen in den Hauptrollen sowohl auf Kampnagel als auch im Jungen Deutschen Theater Berlin erfolgreich aufgeführt. Durch das Kulturagentenprogramm machte Muerte erste Erfahrungen in der künstlerischen Arbeit mit Kindern und Jugendlichen. Es entstand die Idee, für die Kulturagentenschulen eine „Zauber-Akademie“ zu konzipieren, die sich an junge Geflüchtete in den IV-Klassen wendet.

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