Diversität & Inklusion

Zwischen Eidelstedt und Kampala

Peer to Peer Verantwortung für die Welt erkennen

STS Eidelstedt, 2017, jährlich

Fragestellung

Was bedeutet es eigentlich, ein globaler Bürger zu sein? Wie erfahren wir, welche Konsequenzen unser Handeln für den Globus hat? Welche Auswirkungen hat der von Menschen gemachte Klimawandel auf den globalen Süden? Große Fragen. Vielleicht sollten wir mit den Betroffenen mal reden?

Prozess

In Kooperation mit der KinderKulturKarawane kommt die Sosolya Undugu Dance Academy aus Kampala / Uganda an die StS Eidelstedt. Mit Tanz- und Theater-Schüler*innen aus dem Jahrgang 8 entwickeln die ugandischen Partner*innen szenische Darbietungen zum globalen Klimawandel und seinen Folgen. Begleitet durch die Grafikerin Katrin Bahrs entwerfen die Schüler*innen in der Vorbereitungsphase ein Postkarten-Set zur Klimagerechtigkeit.

Ergebnis

Nach einer Woche intensiver Zusammenarbeit präsentieren die Schüler*innen ihre Darbietungen der Schulöffentlichkeit – und zwei Monate später beim Bundesfest der KinderKulturKarawane, wo alle Beteiligten sich noch einmal treffen. Die Postkarten werden hochwertig gedruckt und bei weiteren Schulveranstaltungen als Werbemittel eingesetzt. Die Kooperation mit der KinderKulturKarawane wird ausgebaut und in eine langfristige Partnerschaft transformiert.

DAS PROJEKT AUF EINEN BLICK

Zwischen Eidelstedt und Kampala

Peer to Peer Verantwortung für die Welt erkennen

STS Eidelstedt; 2017, jährlich
FÜR MEHR INFORMATIONEN BITTE MIT DER MAUS ÜBER DIE ÜBERSCHRIFTEN DER JEWEILIGEN GRAFIK FAHREN

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DAUERProjektwoche

ÖFFENTLICHE Wahrnehmungüber Hamburg hinaus

KOSTEN2.000,- Euro

BETEILIGTE JAHRGÄNGE

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